Obonya und Gnedt lesen aus Balkanfieber

Einblicke!

Erste Medienmeldung: Im Theatersaal Stift Kremsmünster versammelte sich eine Reihe bedeutender und bekannter Künstler, um die Flüchtlingsprojekte von Brigitte Holzinger zu unterstützen. Cornelius Obonya, Dietmar Gnedt, Karina Pfolz lasen aus ihren Werken, bzw. aus dem Buch PHOTISMOS von Brigitte. Den musikalischen Rahmen gestalteten Christian Weber, Franz Alexander Langer, Hans Morawitz, und Mosa Sisic. Moderation: Christian Jeschko.

Ich persönlich hatte das besondere Vergnügen gemeinsam mit Cornelius Obonya aus meinem Roman BALKANFIEBER zu lesen. Ich durfte neben dem großartigen Künstler einen wunderbaren Menschen erleben.

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Glücklich verheiratet!

Am 2.11. durften meine serbisch orthodoxe Frau und ich als evangelischer Christ in Belgrad heiraten. Protojerej (Vater) Djordje bekam vom Patriarch (Erzbischof) Genehmigung und Segen für den ersten Fall dieser Art in Serbien. Sogar eine katholische Trauzeugin wurde akzeptiert. Ich bin Brückenbauer über Grenzen hinweg. In diesem Fall über alle Kirchengrenzen hinweg.

Wir verbrachten einige ausgelassene Feiertage mit unseren Gästen, bei serbischem Essen, österreichischen Bräuchen, serbischer Musik, … Ein herrliches Miteinander mit wunderschönen Begegnungen.

Beflügelnd war das Ereignis auch für die Kreativität. Innerhalb von einer Woche, habe ich die letzten 50 Seiten des neuen Romans zum Thema Flüchtlinge aufs Papier gebracht. Das dürfte ein neuer Rekord sein. Jetzt geht es ans Überarbeiten. So lange, bis eine Form erreicht ist, in der ich das Manuskript meiner Lektorin zumuten kann. Erfahrungsgemäß dauert dieser Prozess bis zu einem Jahr. Im besten Fall gibt es also vor dem Sommer 2020 ein neues Buch des Autors.

Geschrieben von einem über alle Maßen glücklichen Mann.

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Fotos Recherchereise 2019 Balkan

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2116 Kilometer durch Slowenien, Kroatien, Bosnien, Serbien und Ungarn!

Wieder zu Hause, allerdings nur für zweieinhalb Wochen. Eine ereignisreiche Reise, mit vielen neuen Erfahrungen, liegt hinter mir. Fünfundzwanzig Seiten handschriftliches Manuskript muss nun digital verarbeitet werden. Und auch in der Konstruktion des Mammut-Werkes gibt es Fortschritt und Entwicklung.

Was neue Wege an persönlicher Bereicherung schenken, das lässt sich nicht in Zahlen messen. Begegnung lässt Mauern und Zäune schmelzen, im Herzen und vielleicht auch an den Grenzen der Länder.

Sarajevo

Tauend oder doch nur zwei Nächte in Sarajevo?

Zweiter Besuch dieser Stadt als Station meiner Balkanrundreise. Aufwühlend, inspirierend, bereichernd! Nur einige Schlagworte dazu, was Sarajevo mit mir macht. Und vielleicht nächstes Jahr – auf Einladung – mein Beitrag bei einer internationalen Konferenz zum Thema Frieden zwischen den Religionen und Völkern. Ich liebe die Vielfalt meiner Arbeit als Schreibender.

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Der ideale Schreibort

In Südkroatien, in der Makarska, existiert im kleinen Ort Zaostrog ein Franziskaner-Kloster. Ein wunderschöner Schreib- und Urlaubsort. Da bin ich derzeit und schreibe an meinem nächsten Roman. Arbeitstitel: Wir alle sind Flüchtlinge. Zum Meeresstrand sind es nur 100 Meter. Und genau an diesem Tisch, fließen Außenwelt und Innenwelt ineinander und durch den Stift auf das Papier.

Schulprojekt Balkanfieber: Exkursion auf den Balkan, Sarajevo

Bilder zu “Balkanfieber”

Recherche in Zagreb

Diverse Bilder