20200916_193654

Endlich wieder vor Publikum

Lesung aus meinem Roman Balkanfieber, mit wunderschöner Balkan-Musik und einem Gastleser. Perfekt! Was sagt die Zeitung?

Und so weiter und so fort ….

2021 erscheint Roman Nummer acht. Mehr wird noch nicht verraten. Bis bald meine Lieben.

IMG_0670-3

Miei cari amici italiani. My dear Italian friends. Meine lieben italienischen Freunde!

Miei cari amici italiani. In questo momento di crisi, il nostro amore è con te. Un virus può rovinare la tua vita quotidiana, ma non disturbare mai la nostra amicizia. Sii orgoglioso del tuo bellissimo paese. Ricorda quanto è forte l’Italia. Neanche questa crisi durerà a lungo. Siamo al tuo fianco Non preoccuparti, il virus si rende presto conto che l’Italia non è un buon posto per le cose negative.

My dear Italian friends. At this moment of crisis, our love is with you. A virus can ruin your daily life, but never disturb our friendship. Be proud of your beautiful country. Remember how strong Italy is. This crisis will not last long either. We are at your side. Don’t worry, the virus quickly realizes that Italy is not a good place for negative things.

Meine lieben italienischen Freunde. In diesem Moment der Krise ist unsere Liebe bei euch. Ein Virus kann euer tägliches Leben ruinieren, aber niemals unsere Freundschaft stören. Seid stolz auf euer schönes Land. Denkt daran, wie stark Italien ist. Diese Krise wird auch nicht lange anhalten. Wir sind an eurer Seite. Keine Sorge, der Virus erkennt schnell, dass Italien kein guter Ort für negative Dinge ist.

Cafe-Ritter

Zuhause bei Seelenverwandten!

Café Ritter, Ottakring! Österreichischer Schriftsteller/innenverband! Marianne Gruber! Drei Faktoren für einen Wohlfühlabend. Wunderschöner Raum, Schreibende – Lesende – Erzählende und eine Moderatorin, die sich um das Wohlergehen aller sorgt. Danke Marianne Gruber.

Gelesen habe ich aus Balkanfieber.

Gehört habe ich einige gute Texte.

Gesprochen wurde, wie unter Freunden, als würde man sich lange schon kennen. Ein Gefühl von “Zuhause-sein”.

Ein schöner, langer Abend. Auch mit meinen begleitenden Freunden Harald und Helmut. Schön wenn es Menschen gibt, die solche Wege mitgehen.

Glücklich!

Obonya und Gnedt lesen aus Balkanfieber

Einblicke!

Erste Medienmeldung: Im Theatersaal Stift Kremsmünster versammelte sich eine Reihe bedeutender und bekannter Künstler, um die Flüchtlingsprojekte von Brigitte Holzinger zu unterstützen. Cornelius Obonya, Dietmar Gnedt, Karina Pfolz lasen aus ihren Werken, bzw. aus dem Buch PHOTISMOS von Brigitte. Den musikalischen Rahmen gestalteten Christian Weber, Franz Alexander Langer, Hans Morawitz, und Mosa Sisic. Moderation: Christian Jeschko.

Ich persönlich hatte das besondere Vergnügen gemeinsam mit Cornelius Obonya aus meinem Roman BALKANFIEBER zu lesen. Ich durfte neben dem großartigen Künstler einen wunderbaren Menschen erleben.

WhatsApp Image 2019-11-04 at 14.49.22

Glücklich verheiratet!

Am 2.11. durften meine serbisch orthodoxe Frau und ich als evangelischer Christ in Belgrad heiraten. Protojerej (Vater) Djordje bekam vom Patriarch (Erzbischof) Genehmigung und Segen für den ersten Fall dieser Art in Serbien. Sogar eine katholische Trauzeugin wurde akzeptiert. Ich bin Brückenbauer über Grenzen hinweg. In diesem Fall über alle Kirchengrenzen hinweg.

Wir verbrachten einige ausgelassene Feiertage mit unseren Gästen, bei serbischem Essen, österreichischen Bräuchen, serbischer Musik, … Ein herrliches Miteinander mit wunderschönen Begegnungen.

Beflügelnd war das Ereignis auch für die Kreativität. Innerhalb von einer Woche, habe ich die letzten 50 Seiten des neuen Romans zum Thema Flüchtlinge aufs Papier gebracht. Das dürfte ein neuer Rekord sein. Jetzt geht es ans Überarbeiten. So lange, bis eine Form erreicht ist, in der ich das Manuskript meiner Lektorin zumuten kann. Erfahrungsgemäß dauert dieser Prozess bis zu einem Jahr. Im besten Fall gibt es also vor dem Sommer 2020 ein neues Buch des Autors.

Geschrieben von einem über alle Maßen glücklichen Mann.

IMG_3251-2

2116 Kilometer durch Slowenien, Kroatien, Bosnien, Serbien und Ungarn!

Wieder zu Hause, allerdings nur für zweieinhalb Wochen. Eine ereignisreiche Reise, mit vielen neuen Erfahrungen, liegt hinter mir. Fünfundzwanzig Seiten handschriftliches Manuskript muss nun digital verarbeitet werden. Und auch in der Konstruktion des Mammut-Werkes gibt es Fortschritt und Entwicklung.

Was neue Wege an persönlicher Bereicherung schenken, das lässt sich nicht in Zahlen messen. Begegnung lässt Mauern und Zäune schmelzen, im Herzen und vielleicht auch an den Grenzen der Länder.

Sarajevo

Tauend oder doch nur zwei Nächte in Sarajevo?

Zweiter Besuch dieser Stadt als Station meiner Balkanrundreise. Aufwühlend, inspirierend, bereichernd! Nur einige Schlagworte dazu, was Sarajevo mit mir macht. Und vielleicht nächstes Jahr – auf Einladung – mein Beitrag bei einer internationalen Konferenz zum Thema Frieden zwischen den Religionen und Völkern. Ich liebe die Vielfalt meiner Arbeit als Schreibender.

Zaostrog-schreibender-Autor-Flüchtlinge

Der ideale Schreibort

In Südkroatien, in der Makarska, existiert im kleinen Ort Zaostrog ein Franziskaner-Kloster. Ein wunderschöner Schreib- und Urlaubsort. Da bin ich derzeit und schreibe an meinem nächsten Roman. Arbeitstitel: Wir alle sind Flüchtlinge. Zum Meeresstrand sind es nur 100 Meter. Und genau an diesem Tisch, fließen Außenwelt und Innenwelt ineinander und durch den Stift auf das Papier.

Besuch in Rabbaniyya

Zu Besuch bei den Sufis

Vor wenigen Tagen war ich zur Recherche für mein neues Romanprojekt bei den Sufis. Hier im Sufi Zentrum Rabbaniyya bei Sheikh Eşref Efendi. Im neuen Roman geht es unter anderem um die gegensätzlichen Strömungen im Islam. Wir kennen meist nur die mordenden Taliban und al Qaida Leute. Nur wenige wissen von den Sufis und ihrem Gott der Liebe, die sich als Geschwister aller Religionen Abrahams (Juden, Christen Moslems) fühlen. Zitat: “Respekt säen, Liebe ernten”, ist das Motto unseres Zentrums. Dabei verfolgen wir das Ziel, den kulturellen Austausch zwischen den unterschiedlichen Bevölkerungsschichten zu unterstützen, kulturelle und konfessionsübergreifende Werte zu vermitteln und somit Toleranz, Respekt und ein harmonisches und friedliches Zusammenleben in Familien- und Gesellschaftsstrukturen zu fördern.

Es waren wunderbare Stunden mit dem Scheich und seinen Schwestern und Brüdern. Und ich weiß nun, wie das Kapitel im neuen Roman geschrieben werden kann …

Besuch in Rabbaniyya